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	<title>FDP Leipzig &#124; Wir machen Politik.</title>
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	<description>Wir machen Politik.</description>
	<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:16:07 +0000</pubDate>
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		<title>Neuausschreibung des Anteilverkaufs an HLkomm und perdata ist der sauberste Weg</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Tagesordnung der kommenden Stadtratssitzung steht eine umfangreiche Vorlage zur Zukunft der städtischen Leipziger Vorsorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) beiden Tochterunternehmen HLkomm und perdata. 
Nach umfangreicher Diskussion hat sich der Kreisvorstand der FDP Leipzig auf seiner Sitzung am späten Donnerstagabend einstimmig für eine vollständige Neuausschreibung der beiden zu veräußernden Unternehmen ausgesprochen.
Mit Blick auf das weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Tagesordnung der kommenden Stadtratssitzung steht eine umfangreiche Vorlage zur Zukunft der städtischen Leipziger Vorsorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) beiden Tochterunternehmen HLkomm und perdata. </p>
<p>Nach umfangreicher Diskussion hat sich der Kreisvorstand der FDP Leipzig auf seiner Sitzung am späten Donnerstagabend einstimmig für eine vollständige Neuausschreibung der beiden zu veräußernden Unternehmen ausgesprochen.</p>
<p>Mit Blick auf das weitere Verfahren sagte Krahmer: „Der Oberbürgermeister sollte es bei dem Anteilsverkauf an HLkomm und perdata zur Abwechslung mit Professionalität versuchen! So wie bisher macht sich die Stadt bei privaten Investoren lächerlich. Nur eine Neuausschreibung bringt Transparenz ins Verfahren und sendet das Signal, dass private Investoren in Leipzig willkommen sind.“ </p>
<p>„Das Verfahren war von Anfang an unsauber. Auf Druck der Grünen sollten nur 49,9 Prozent an beiden Unternehmen ausgeschrieben werden. Nun greift der Oberbürgermeister im Fall perdata stillschweigend ein Nebengebot zum kompletten Verkauf der Firma auf, dass gar nicht ausgeschrieben war und will das Bieterverfahren für HLkomm zurück auf Anfang stellen. Wäre von Anfang an klar gewesen, dass es realistische Chancen auf einen Anteilsverkauf von mehr als 49,9 Prozent gibt, wäre das Bieterverfahren anders verlaufen. Untermauert wird dies am Beispiel HLkomm. Hier gibt es nun einen zweiten Bieter, der ein Angebot erst nach Bekanntwerden der Pläne zur Privatisierung eines Mehrheitsanteils abgegeben hat.</p>
<p>Das ganze Verfahren gibt den ursprünglichen Vorschlägen der FDP-Fraktion recht, die im Bieterverfahren von Anfang an Gebote für einen Verkauf von 49,9, 74,9 und 100 Prozent der Anteile einholen wollte. Auf diese Weise wäre das Verfahren transparent und die Stadt Leipzig könnte sich für die wirtschaftlich sinnvollste Lösung entscheiden“, fasst der Kreisvorsitzende der FDP Leipzig Holger Krahmer MdEP die Bewertung der Vorstandsmitglieder zusammen.</p>
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		<title>FDP Leipzig mit neuem Kreisvorstand</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Leipziger Kreisverband der FDP hat auf einem Parteitag am 3. Dezember 2011 turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand gewählt. Als neuen Vorsitzenden bestimmten die Mitglieder den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Holger Krahmer. Auf ihn entfielen 93,5 Prozent der Stimmen. Krahmer trat ohne Gegenkandidaten an.
In seiner Rede betonte Krahmer, die Bedeutung der FDP für Leipzig: &#8220;Wir sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leipziger Kreisverband der FDP hat auf einem Parteitag am 3. Dezember 2011 turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand gewählt. Als neuen Vorsitzenden bestimmten die Mitglieder den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Holger Krahmer. Auf ihn entfielen 93,5 Prozent der Stimmen. Krahmer trat ohne Gegenkandidaten an.</p>
<p>In seiner Rede betonte Krahmer, die Bedeutung der FDP für Leipzig: &#8220;Wir sind die wahrnehmbare bürgerliche Kraft in unserer Stadt. Und wir sind die einzige liberale Kraft in unserer Stadt. Es geht nun darum, den Schwung aus der erfolgreichen kommunalpolitischen Arbeit zu nutzen, um die anstehenden Wahlen inhaltlich und organisatorisch vorzubereiten.&#8221; Der neue Kreisvorsitzende nannte als ersten Meilenstein die Wahl zum Oberbürgermeister im Frühjahr 2013: &#8220;In vielen Fragen ist der aktuelle Oberbürgermeister zu einem Bremsklotz für die Entwicklung unserer Stadt geworden. Leipzig wird weit unter Wert regiert. Das muss und das wird sich 2013 ändern&#8221;, gab sich Holger Krahmer kämpferisch. An die Wahl des Oberbürgermeisters schließen sich im Herbst 2013 die Bundestagswahl und 2014 die Wahlen zum Europäischen Parlament, die Kommunalwahl und die Landtagswahl an.</p>
<p>Als inhaltliche Schwerpunkte nannte Krahmer die Wirtschaftsförderung, die Stadtentwicklung und die Verwaltungsstruktur: &#8220;Nur wenn es uns gelingt, mehr Menschen in Arbeit zu bringen, können wir unsere Sozialkassen entlasten und die Steuereinnahmen erhöhen. So gewinnen wir Spielräume für andere Bereiche - bspw. für die Aufwertung von Quartieren. Darüber hinaus setzen wir uns für eine effiziente, schlanke Verwaltung ein. Für uns sind die Bürger Kunden und keine Bittsteller. Das unterscheidet uns von anderen Parteien und das unterscheidet uns auch vom Oberbürgermeister.&#8221;</p>
<p>Krahmer dankte dem bisherigen Vorsitzenden Sven Morlok, der nach sechs Jahren Amtszeit nicht erneut zur Wahl antrat. Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, begründete sein Ausscheiden mit einer stärkeren Konzentration auf seine Arbeit in der Staatsregierung: &#8220;Die Unternehmer in unserem Freistaat und in Leipzig sagen, dass es ihnen so gut geht, wie lange nicht. Die Auftragsbücher sind in vielen Betrieben voll. Die Arbeitslosigkeit sinkt stärker als in den Nachbarbundesländern. Das reicht mir jedoch noch nicht: Bis zum Auslaufen des Solidarpaktes 2019 müssen wir auch in Sachsen auf eigenen Beinen stehen. Mein Ziel bleibt: Ab 2020 wollen wir zum Geberland im Länderfinanzausgleich werden. Das ist harte gemeinsame Arbeit in der Staatsregierung. Darauf möchte ich mich mit aller Kraft konzentrieren.&#8221;</p>
<p>Der neue Kreisvorstand:</p>
<p>Vorsitzender:<br />
- Holger Krahmer MdEP </p>
<p>Stellvertretende Vorsitzende:<br />
- René Hobusch<br />
- Ralf-Peter Wirth<br />
- Moritz Melchior</p>
<p>Schatzmeister:<br />
- Marcus Viefeld</p>
<p>Beisitzer:<br />
- Dr. Jutta Kreitz<br />
- André Zänker<br />
- Birgit Uhle<br />
- Ola Wirenstrand<br />
- Rudi Ascherl<br />
- Isabel Siebert<br />
- Andreas J. Müller</p>
<p>Vertreterin der Jungen Liberalen<br />
- Anja Birnbaum</p>
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		<title>FDP Fraktion im Leipziger Stadtrat zum Haushaltsplanentwurf</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. September 2011 wurde durch Finanzbürgermeister Bonew der Haushaltsplanentwurf der Stadt Leipzig für das Jahr 2012 vorgestellt. Anschließend hatten die Fraktionen und die Bürger der Stadt bis zum 28.10.2011 Zeit, Änderungsanträge (Stadträte und Fraktionen) bzw. Einwendungen (Bürger) zu formulieren. Insgesamt 17 Änderungsanträge hat die FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat eingebracht. Schwerpunkte sind dabei die Bereiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. September 2011 wurde durch Finanzbürgermeister Bonew der Haushaltsplanentwurf der Stadt Leipzig für das Jahr 2012 vorgestellt. Anschließend hatten die Fraktionen und die Bürger der Stadt bis zum 28.10.2011 Zeit, Änderungsanträge (Stadträte und Fraktionen) bzw. Einwendungen (Bürger) zu formulieren. Insgesamt 17 Änderungsanträge hat die FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat eingebracht. Schwerpunkte sind dabei die Bereiche Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung, Soziales und Verwaltung.</p>
<p>In seiner Stellungnahme dankte der FDP-Fraktionsvorsitzende Reik Hesselbarth der Verwaltung für die frühzeitige Vorlage des Haushaltes: „Wir haben erst im März 2011 den Haushalt für das laufenden Jahr beschlossen. Bereits im September den nächsten Haushalt vorzustellen, ist – gerade vor dem Hintergrund der Umstellung auf Doppik – eine große Leistung. Dennoch zeigt sich in der Diskussion, dass der Umgang mit dem doppischen Haushalt extrem schwierig ist. Der Haushaltsplanrechner läuft faktisch ins Leere, ein Großteil der Bürgereinwände sind keine echten Haushaltsanträge, sondern grundsätzliche Kritik. Echte Transparenz sieht anders aus. Gleichzeitig hat auch die enge Zeitschiene nicht zur Entspannung beigetragen. Hier müssen wir uns interfraktionelle und gemeinsam mit anderen, parteiunabhängigen Akteuren an einen Tisch setzen und gucken, wie es besser geht. Ziel muss es sein, dass die Bürger den Haushalt verstehen, Details erkennen und mitdiskutieren können. Daher müssen wir im Bereich der Bürgerbeteiligung ordentlich nachlegen, wenn es um den Haushalt 2013 geht.“</p>
<p>Alle Infos und alle Anträge finden Sie online auf der Seite der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat <a href="http://fdp-fraktion-leipzig.de/topthema/anderungsantrage-haushalt-leipzig/">hier</a>.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion „Quo Vadis Kulturstadt Leipzig“</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgabe der Kommunalpolitik darf es nicht sein, über Kunst oder Künstler zu entscheiden. Aufgabe der Kommunalpolitik muss es vielmehr sein, im Interesse der Leipziger die Rahmenbedingungen für eine für die Kunst- und Kulturschaffenden wie für die Bürger Leipzigs und der Region gleichermaßen attraktive und lebenswerte Kulturmetropole schaffen. Wie diese aus liberaler Überzeugung gestaltet werden können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgabe der Kommunalpolitik darf es nicht sein, über Kunst oder Künstler zu entscheiden. Aufgabe der Kommunalpolitik muss es vielmehr sein, im Interesse der Leipziger die Rahmenbedingungen für eine für die Kunst- und Kulturschaffenden wie für die Bürger Leipzigs und der Region gleichermaßen attraktive und lebenswerte Kulturmetropole schaffen. Wie diese aus liberaler Überzeugung gestaltet werden können soll mit Kulturschaffenden und liberalen Vertretern diskutiert werden. Daher laden wir Sie recht herzlich zu einem Podiumsdiskussion am:</p>
<p><strong>Montag | 29. August 2011 | 19:00 Uhr</p>
<p>Revue Theater Am Palmengarten<br />
(Alte Gastankstelle zwischen Kleinmesse und Straßenbahnhof)<br />
Jahnallee 52<br />
04177 Leipzig</strong></p>
<p>ein.</p>
<p>An der Diskussion werden neben dem ehemaligen Kulturbürgermeister in Karlsruhe Herr Ullrich Eidenmüller, Herrn Falk Elstermann vom Kultur- und Kommunikationszentrum naTo e.V.,  Herr Oliver Reiner vom Soziokulturellen Zentrum &#8220;Die Villa&#8221; und Volker Ballweg vom Schauspiel Leipzig teilnehmen. Moderiert wird die Veranstaltung von Herrn Andreas J. Mueller und Reik Hesselbarth.</p>
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		<title>6. Sommertour der FDP-Landtagsfraktion macht Station in Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion ist auch in diesem Sommer wieder unterwegs in Sachsen: Abgeordnete, Mitarbeiter und fleißige Helfer werden vom 09. August bis 01. September 2011 auf Marktplätzen, Volksfesten oder an Einkaufszentren vor Ort sein. Gerade in politisch schwierigen Zeiten und in ihrer Rolle als Regierungspartner möchte die FDP-Fraktion mit den Menschen ins Gespräch kommen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion ist auch in diesem Sommer wieder unterwegs in Sachsen: Abgeordnete, Mitarbeiter und fleißige Helfer werden vom 09. August bis 01. September 2011 auf Marktplätzen, Volksfesten oder an Einkaufszentren vor Ort sein. Gerade in politisch schwierigen Zeiten und in ihrer Rolle als Regierungspartner möchte die FDP-Fraktion mit den Menschen ins Gespräch kommen und die erfolgreiche Arbeit in der sächsischen Koalition erklären.</p>
<p>Am <strong>Samstag, den 27. August </strong>macht die Sommertour Station in Leipzig. Von <strong>14:00 - 18:00 Uhr </strong>wird es im Salzgäßchen neben der Möglichkeit zu Gesprächen mit der FDP Fraktion im Sächsischen Landtag auch eine Hüpfburg für Kinder geben.<br />
Von 15:00 - 17:00 wird zudem der Leipziger Landtagsabgeordnete Sven Morlok vor Ort sein.</p>
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		<title>Sommerfest der FDP Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich ein zu unserem, inzwischen zur guten Tradition gewordenen, Sommerfest der FDP Leipzig.  Dieses Jahr findet die Veranstaltung wieder auf dem wunderschönen Gelände des Bootshauses am Klingerweg statt.
Bringen Sie Ihre Freunde und Familien mit, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Treffen Sie Parteifreunde, freuen Sie sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich ein zu unserem, inzwischen zur guten Tradition gewordenen, Sommerfest der FDP Leipzig.  Dieses Jahr findet die Veranstaltung wieder auf dem wunderschönen Gelände des Bootshauses am Klingerweg statt.</p>
<p>Bringen Sie Ihre Freunde und Familien mit, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Treffen Sie Parteifreunde, freuen Sie sich auf alte Bekannte und Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft beim Sommerfest der Leipziger FDP.</p>
<p><strong>FDP Sommerfest 2011<br />
28. August ab 15 Uhr<br />
(Volleyballturnier ab 13 Uhr)<br />
Bootshaus Klingerweg<br />
Klingerweg 2<br />
04229 Leipzig</strong></p>
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		<item>
		<title>Keine dauerhaften Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leipziger FDP lehnt ein generelles Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ab. Entsprechend äußerte sich der stellvertretende Kreisvorsitzende der Liberalen Ralf-Peter Wirth sowie der rechtspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Carsten Biesok MdL nach einer Veranstaltung ihrer Partei zum Thema Alkoholismus. &#8220;Alkoholverbote sind kein geeignetes Mittel zur Bekämpfung der Sucht. Vielmehr sorgen dauerhafte Verbote für bestimmte Plätze dafür, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leipziger FDP lehnt ein generelles Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ab. Entsprechend äußerte sich der stellvertretende Kreisvorsitzende der Liberalen Ralf-Peter Wirth sowie der rechtspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Carsten Biesok MdL nach einer Veranstaltung ihrer Partei zum Thema Alkoholismus. &#8220;Alkoholverbote sind kein geeignetes Mittel zur Bekämpfung der Sucht. Vielmehr sorgen dauerhafte Verbote für bestimmte Plätze dafür, dass der Konsum an andere Ort verlagert wird&#8221;, so Wirth, der die FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat im Drogenbeirat sowie im Kinder- und Familienbeirat vertritt.</p>
<p>Biesok ergänzte, dass es jedoch möglich sein muss im Zuge der Gefahrenabwehr Besitz und Konsum von Alkohol in einem engen Rahmen zu beschränken: &#8220;Ein Verbot für ein kleine Anzahl Straßen und Wege sowie für eine kurze Zeit reicht hier aus. Uns geht es darum, bei konkreten Anlässen und zur Verhinderung von Straftaten wirksam eingreifen zu können. Die Bekämpfung von Alkoholismus hingegen ist mit räumlichen Verboten Schlichtweg nicht möglich. Daher wird die FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag dies auch weiterhin ablehnen.&#8221;</p>
<p>Wirth bezeichnete die Forderung nach dauerhaften Alkoholverboten, wie sie von Leipzigs CDU gefordert wird als &#8217;soziale Kosmetik&#8217;: &#8220;Der Union geht es nicht darum, die Menschen vom Alkohol zu entwöhnen. Ihr geht es darum, die Menschen aus dem Stadtbild zu entfernen. Damit werden ausschließlich die sichtbaren Auswüchse reduziert. Die Ursachen blendet die Union dabei komplett aus. Unser Ziel ist es, dass gerade junge Menschen gar nicht erst zu Dauerkonsumenten werden. Es ist eben nicht normal und schick, mit der Bier- oder Wodka-Flasche in der Hand unterwegs zu sein.&#8221;</p>
<p>Die Leipziger FDP hatte in dieser Woche mit dem Polizeipräsidenten, Akteuren aus dem Bereich der Leipziger Suchthilfe, den Landtagsabgeordneten Anja Jonas und Carsten Biesok sowie Vertretern der liberalen Stadtratsfraktion zum Thema Alkoholismus bei Kindern und Jugendlichen getagt. Im Grünauer Allee-Center wurde dabei im Rahmen der Aktionswoche &#8220;Aktiv gegen Alkohol&#8221; die aktuelle Situation erörtert.</p>
<p>&#8220;Alkoholismus ist die Einstiegsdroge Nummer 1. Gerade bei Kindern und Jugendliche ist Alkohol nicht selten der Einstieg in den Konsum anderer, härterer Drogen&#8221;, beschreibt Ralf-Peter Wirth die Situation, &#8220;da macht es wenig Sinn über die Drogenproblematik in unserer Stadt zu reden ohne sich die Wege in die Sucht anzusehen.&#8221;</p>
<p>Wirth kündigte an, dass das Treffen der Auftakt zu weiteren Veranstaltungen sei: &#8220;Das Ziel ist ein umfangreiches Konzept zum Umgang mit Sucht in unserer Stadt. Dabei werden wir uns die unterschiedlichen Facetten von Sucht, von Präventionsarbeit und von repressiven Maßnahmen ansehen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herausforderungen an die Hochschulpolitik</title>
		<link>http://www.fdp-leipzig.de/2011/05/20/herausforderungen-an-die-hochschulpolitik/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bologna-Prozess hat viele Chancen und Möglichkeiten in der europäischen Hochschulpolitik eröffnet. Dennoch fallen die Umsetzung und die Ausrichtung für die Zukunft an vielen Universitäten und Hochschulen nicht leicht.
Die Hochschullandschaft braucht ein Konzept, welches die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Universitäten und Hochschulen langfristig sichert. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze, einer davon wurde auf dem letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bologna-Prozess hat viele Chancen und Möglichkeiten in der europäischen Hochschulpolitik eröffnet. Dennoch fallen die Umsetzung und die Ausrichtung für die Zukunft an vielen Universitäten und Hochschulen nicht leicht.<br />
Die Hochschullandschaft braucht ein Konzept, welches die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Universitäten und Hochschulen langfristig sichert. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze, einer davon wurde auf dem letzten Landesparteitag der FDP Sachsen mit dem „Universitätsmodell Sachsen“ von Prof. Dr. Schmalfuß diskutiert.<br />
Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat sich von der Politik wieder der Wissenschaft zugewandt und fungiert seit Ende 2010 an der Handelshochschule Leipzig als Rektor. Die Handelshochschule ist innerhalb kürzester Zeit zu einer der besten Business Schools in Deutschland geworden. Sein Ziel ist es, die HHL an die Europäische Spitze zu rücken.<br />
An diesem Abend sollen Ansätze in der Hochschulpolitik für eine leistungs- und wettbewerbsfähige Hochschullandschaft reflektiert und diskutiert werden.</p>
<p>Die FDP Leipzig lädt zu <strong>&#8220;Herausfoderungen an die Hochschulpolitik&#8221;</strong> mit</p>
<p><strong>Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Prof. Dr. Andreas Schmalfuß<br />
am Montag, den 30. Mai 2011, um 20:00 Uhr<br />
im Europahaus Leipzig e.V.<br />
Handwerkerpassage<br />
Am Markt 10, 04109 Leipzig</strong></p>
<p>ein.</p>
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		<item>
		<title>Alkoholismus: Ein Problem nur bei Kindern und Jugendlichen und nur in besonderen sozialen Umfeldern?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alkoholismus ist zu einem zunehmenden Problem in vielen sozialen Bereichen geworden. Daher hat die geänderte Mittelverteilung der Stadt Leipzig für Projekte und Institutionen endlich zu einer vernünftigen Reflektion über die Sinnhaftigkeit und die Relevanz einiger Projekte geführt. Darüber hinaus wird in einigen Teilen Sachsens über ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum nachgedacht. Um ein realistisches Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alkoholismus ist zu einem zunehmenden Problem in vielen sozialen Bereichen geworden. Daher hat die geänderte Mittelverteilung der Stadt Leipzig für Projekte und Institutionen endlich zu einer vernünftigen Reflektion über die Sinnhaftigkeit und die Relevanz einiger Projekte geführt. Darüber hinaus wird in einigen Teilen Sachsens über ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum nachgedacht. Um ein realistisches Bild zu entwerfen, wie die Probleme wirklich aussehen, möchten wir mit <strong>Carsten Biesok, MdL</strong>, Rechtspolitischer Sprecher der FDP Fraktion im Sächsischen Landtag, <strong>Polizeipräsident Horst Wawrzcinsky</strong> sowie Vertretern des Zentrums für Drogenhilfe diskutieren. Moderiert wird die Veranstaltung vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Ralf-Peter Wirth.</p>
<p>Die Veranstalung findet statt:</p>
<p><strong>am Montag, den 23. Mai 2011, um 18:30 Uhr<br />
im Alle-Center Leipzig<br />
Konferenzraum des Centermanagements<br />
Ludwigsburger Str. 9, 04209 Leipzig</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der liberale Nationalökonom Gerhard Kessler</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Grahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Veranstaltungshinweis der Wilhem-Külz-Stiftung
&#8220;Der liberale Nationalökonom Gerhard Kessler und sein Wirken in Leipzig und in der Türkei&#8221;
Vortrag mit Dr. Ronald Lambrecht und Dr. Ulf Morgenstern
Donnerstag, 12. Mai 2011 um 18:30 Uhr
Ratskeller, Weinrestaurant, Lotterstraße 1, 04109 Leipzig
Der liberale Nationalökonom Gerhard Kessler (1883-1963) zeigte Zeit seines Lebens nicht nur ein fortwährendes liberal-demokratischen Engagement, seine Biographie spiegelt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Veranstaltungshinweis der Wilhem-Külz-Stiftung</p>
<p>&#8220;Der liberale Nationalökonom Gerhard Kessler und sein Wirken in Leipzig und in der Türkei&#8221;</p>
<p>Vortrag mit Dr. Ronald Lambrecht und Dr. Ulf Morgenstern</p>
<p>Donnerstag, 12. Mai 2011 um 18:30 Uhr<br />
Ratskeller, Weinrestaurant, Lotterstraße 1, 04109 Leipzig</p>
<p>Der liberale Nationalökonom Gerhard Kessler (1883-1963) zeigte Zeit seines Lebens nicht nur ein fortwährendes liberal-demokratischen Engagement, seine Biographie spiegelt auch aus deutscher Perspektive in exemplarischer Weise das wechselvolle 20. Jahrhundert wider. Kessler erlebte auf seinem spannungsreichen Lebensweg Monarchie, Diktatur und Demokratie, blieb aber seinen im Liberalismus wurzelnden Grundwerten stets treu.<br />
Politisch und wirtschaftspolitisch wurde Kessler stark von Friedrich Naumann geprägt, dessen Assistent er zusammen mit Theodor Heuss in den Jahren von 1908 bis 1911 war. Auch zu Wilhelm Külz gab es enge Verbindungen. Nach seiner Berufung an die Universität Leipzig war Kessler in der sächsischen Deutschen Demokratischen Partei (DDP) aktiv. Nach dem Ausscheiden von Külz aus dem Reichstag 1932 kandidierte Kessler bei den darauffolgenden Reichstagswahlen als Spitzenkandidat des sächsischen Landesverbandes der DDP/Deutschen Staatspartei.<br />
Gerhard Kessler wurde aufgrund seines politischen Engagements und seiner öffentlichen Hitler-Kritik im Frühjahr 1933 von seinem Lehrstuhl an der Universität Leipzig vertrieben und musste in die Türkei emigrieren, wo er bis 1951 an der Universität Istanbul lehrte.<br />
Die beiden Historiker Dr. Ronald Lambrecht und Dr. Ulf Morgenstern werden in ihrem Vortrag, der auf der Auswertung des erst kürzlich entdeckten Nachlasses von Gerhard Kessler sowie zahlreichen Zeitzeugengesprächen beruht, Leben und Werk dieses bemerkenswerten liberalen Nationalökonomen vorstellen.<br />
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte weisen Sie auch interessierte Bekannte und Freunde auf diese Veranstaltung hin.<br />
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.</p>
<p>Um Anmeldung wir gebeten unter: www.wks-sachsen.de</p>
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